The Semiotics of Dressing
Marni präsentierte in Partnerschaft mit der Jacqueline Sullivan Gallery eine exklusive Installation von The Semiotics of Dressing in der neu eröffneten Boutique im Design District während der Miami Art Week.
Im Zentrum dieser Erfahrung steht der Ankleideraum: eine offene Bühne, auf der etablierte Routinen und entwickelte Vorlieben eine klare persönliche Identität formen. Grundlegend für den Akt des Ankleidens ist der Prozess des Faltens und Entfaltens, das vollständige Betrachten des Kleidungsstücks und dessen anschließende Rückführung in eine kompakte, skulpturale Form. Um diesen rituellen Akt zu verstärken, werden Kunstwerke und Objekte aus The Semiotics of Dressing in direkten Dialog mit archetypischen Stücken der Kollektion Marni, a Prologue gesetzt, die die verschiedenen aufeinanderfolgenden Faltstadien zeigen.
Mit Werken der zeitgenössischen Künstler Hermann Becker und Zoé Mohm sowie historischen Möbelstücken und Ausstellungsobjekten hebt diese Zusammenarbeit die Synchronizität zwischen der Jacqueline Sullivan Gallery und Marni’s jüngster Weiterentwicklung hervor und zeigt die anhaltende Bedeutung der Boutique als Raum, in dem Erkundung und Experimentieren stattfinden können.